MUSEUM REMSHALDEN Flyer
Heimat Wirtschaft Heinkel Bild

Schillerstr. 48, 73630 Remshalden Anfahrtskizze
Ortsteil Grunbach, unterhalb der evangelischen Kirche

Museumsträgerin: Gemeinde Remshalden

Das Museum Remshalden wurde 1998 im Olgastift Grunbach gegründet. Mit neuer Konzeption konnte es im Jahr 2009 sein neues Domizil, die
restaurierte Obere Kelter in Grunbach, beziehen. Das historische Fachwerkgebäude steht mitten im alten Dorf gegenüber der Dionysiuskirche in Grunbach.

 

Erdgeschoss:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirtschaftsgeschichte Remshaldens sowie Leben und Wirken von Ernst Heinkel

Im Erdgeschoss erschließen sich dem Besucher die Wirtschaftsgeschichte des mittleren Remstals und die Geschichte der Firmengründer und Erfinder, wie Holder, Klingele, Fuchs, Friz, Löflund, Kull, Bader Söhne, Rommenhöller, Zeyher.

Neben der örtlichen Wirtschaftsgeschichte steht das Leben und Wirken des 1888 in Grunbach geborenen Ernst Heinkels im Mittelpunkt. Seine Geschichte umfasst sowohl sein Leben als Flugzeugpionier wie auch seinen Wirkungsbereich während des Nationalsozialismus und Zweiten Weltkriegs. Bei der Erstellung der Museumskonzeption haben die Gemeinde Remshalden und der Museumsverein Remshalden e.V. größten Wert auf eine mögichst umfassende und lückenlose Darstellung aller Facetten aus der öffentlichen und privaten Lebensgeschichte Ernst Heinkels gelegt.

Gliederung der Museumsstation Heinkel:
1. Ernst Heinkel und seine Rolle im Dritten Reich
2. Ernst Heinkel als Pionier im Flugzeugbau / Technik
3. Ernst Heinkel und Grunbach
4. Ernst Heinkel, Lebenslauf

Sonderausstellung im

1. Obergeschossesch

"Ideenlabor Natur - Bionik"

Wanderausstellung des Umweltamts Hanau

bis 23.9.2018

Unterm Dach:

ab 15.4.2018

 

Dauerausstellung Ortsgeschichte

Unter dem hohen Kelterdach der ehemaligen "Oberen Kelter" präsentiert die Ausstellung Überliefertes in Texten, Bildern und Dingen, die sowohl die politische Geschichte wie auch die Welt des früheren Alltags aufzeigen.
Die Besucher können eintauchen in die Geschichte bis um das Jahr 1900 der fünf ehemals selbständigen Gemeinden Buoch, Geradstetten, Grunbach, Hebsack und Rohrbronn, die heute gemeinsam Remshalden bilden.

Konzipiert wurde die Ausstellung von Renate Winkelbach, Mitglied des Museumsvereins und ehemalige Kreisarchivarin.

Das Museum ist jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr geoeffnet,
für Gruppen jederzeit auch nach Vereinbarung
(07151/ 27 56 20 oder 7 29 02; info@MuseumsvereinRemshalden.de)

Der Eintritt ist frei - Spenden sind erwünscht.